
Präzisionsarbeit - Das Haus aus der Halle
Hat sich ein Bauherr entschlossen, ein Eigenheim zu bauen, vergeht oft zwischen Vorplanung und Baubeginn ein nicht vorhersehbarer Zeitraum, während dessen sich die veranschlagten Baukosten nicht mehr einhalten lassen. Nachfinanzierung droht. Zum anderen sind durch den eklatanten Facharbeitermangel auf den Baustellen Terminüberschreitungen an der Tagesordnung.
Die Alternative:
Ein Fertighaus, das innerhalb weniger Wochen bezugsfertig ist. Diese gibt es nicht nur aus Holz und Beton, sondern auch aus traditionellen Ziegeln:
Ein Haus aus RÖTZER-ZIEGEL-ELEMENTEN in massiver, solider Bauweise.
Das heißt, witterungs- und saisonunabhängige Vorfertigung von Bauteilen, bei der Maschinen die schwere "Knochenarbeit" übernehmen. Eine Fertigungsmethode, welche im RÖTZER-ZIEGEL-ELEMENTE-WERK schon seit Jahrzehnten praktiziert wird.
Für den Bauherrn bedeutet das:
Pünktliche Hausübernahme, keine teuren Zwischenfinanzierungen und trotzdem Individualität.
Der Architekt erstellt nach den Wünschen der Bauherren einen individuellen Entwurf. Nach diesen Entwürfen wird bei der zuständigen Behörde der Bauantrag gestellt.
Ist die Planungsphase abgeschlossen, werden die Werks- und Montagepläne erstellt.
Qualifizierte Bauhandwerker stellen in Werkshallen präzise ausgeführte Elemente für Wände und Decken her. Diese Elemente werden Ziegel für Ziegel auf Fertigungstischen liegend hergestellt. Eine computergesteuerte Setzmaschine transportiert die Ziegel von der Palette zu ihrer exakt vorausberechneten Position.
Die einzelnen Wandelemente werden mit den entsprechenden Tür- und Fensteröffnungen, sowie Rollladenkästen gefertigt. Leerrohre und Dosen für die Elektroinstallation sind bereits in diesem Fertigungsstadium in den verputzten Elementen installiert. Ebenso fast alle Bauteile der Sanitäranlagen, wie z.B. Unterputzspülkästen. (lt. Baubeschreibung bzw. Fertigungsplänen)
Nach einer ca. 18stündigen Trocknungszeit bei etwa 40-45C werden die einzelnen Elemente mit Kränen von den Fertigungstischen gehoben, dann verpackt (damit sie nicht mehr nass werden) und gelagert.
Parallel zu diesem Fertigungsvorgang wird auf der Baustelle der Erdaushub vorgenommen, die Abwasserleitungen gelegt und die Bodenplatte betoniert.
Diese Logistik und Computertechnik garantieren die Erstellung des Rohbaus in nur ca. 3 Tagen, dass geschlossene Ausbauhaus ( bereit für Ihre Eigenleistungen ) in nur ca. 5 Tagen.
Bei optimaler Koordination aller Folgegewerke ist es möglich, dass Haus in nur 12 - 16 Wochen komplett bezugsfertig zu errichten!
Ein Haus aus RÖTZER-ZIEGEL-ELEMENTEN wird ausschließlich mit Ziegel-Elementdecken angeboten. ( siehe hierzu auch Klimadecke "Heizen und Kühlen mit einem System" )
Auch hier gilt: Durch computergesteuerte Technik ist die Fertigung nicht nur rationell, sondern vor allem zentimetergenau.
Die Vorteile für den Bauherrn:
Alle Termine sind im Voraus genauestens bekannt und garantiert!
Und: Zwischen Montagebeginn und tatsächlichem Bezugstermin liegen im Regelfall nur etwa 16 Wochen. Er bezieht ein trockenes Haus mit den hinlänglich bekannten Vorteilen des ziegelspezifischen Wohnklimas. Keine Bauverzögerungen und Terminüberschreitung.
Eine detaillierte Baubeschreibung ermöglicht es dem Bauherrn, sich vorab über den Umfang seines Kaufes zu informieren. Nur in einem Punkt lässt RÖTZER nicht mit sich handeln:
Alle Wohngeschoßwände, auch die Kellerinnenwände, sowie sämtliche Decken werden aus Ziegeln hergestellt. Denn nur dies garantiert Wohnbehagen und Wertbeständigkeit über Jahrzehnte.
Das Haus aus RÖTZER-ZIEGEL-ELEMENTEN wird mit oder ohne Keller ab Oberkannte Bodenplatte angeboten werden.





Klimadecke
Heizen & Kühlen mit einem System!Neu ist die Deckenheizung!
Möglich ist dies, da die wasserführenden Heizungsrohre direkt in den Ziegel eingelegt werden. Ziegel sind bewährte Strahlungskörper und so ist es möglich, über die Decke eine Strahlungsheizung im Wohnraumbereich zu integrieren.
Die Strahlungsheizung ist bekannt aus der Natur. Auf dem Körper auftreffende naturnahe Wärmestrahlung wird als sehr angenehm empfunden. Strahlungswärme bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum. Dabei wird die Wärme als langwellige Strahlungsenergie von einer warmen Oberfläche ausgesandt.
Wenn diese Strahlungswärme auf die Oberfläche eines Körpers auftrifft und von diesem absorbiert wird, verwandelt sie sich in Wärme. Wärme entsteht also erst, wenn die Strahlungsenergie von einer Oberfläche aufgenommen und dabei in Wärmeenergie umgewandelt wird. Dieses System wird uns von der natürlichsten Wärmequelle der Welt der Sonne vorgemacht.
Weshalb eine Strahlungswärmedecke verwenden?
Milde Sonnenstrahlen und kühle Luft eines sonnigen Winter- oder Frühlingstages werden vom menschlichen Körper angenehmer empfunden als warme Luft bei bedecktem Himmel im Sommer.
Viele Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich laut medizinischen Untersuchungen auf schlechtes Raumklima zurückführen.
Ca. 90 % seines Lebens verbringt der Mensch in geschlossenen Räumen. Das Haus als die "dritte Haut des Menschen" gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass Niedertemperatur-Strahlungsheizungen - die das gleiche System wie die Sonne betreiben - von Baubiologen, Fachärzten und Heilkundlern besonders empfohlen werden.
Die Vorteile einer Klimadecke zur Beheizung des Raumes sind:
1. Leicht steuerbar durch kurze Reaktionszeit.
Eine Klimadecke kann ihre Heizenergie in 5 Minuten entfalten. Fußbodenheizungen dagegen brauchen eine Vorlaufzeit von ca. 3-4 Stunden.
2. Es werden keine Nutzflächen durch Heizkörper verschwendet.
Eine Möblierung im Raum ist problemlos möglich. Gerade bei moderner Architektur mit vielen Fensterflächen nach Süden ist das Heizkörperproblem somit sehr einfach gelöst.
3. Ein weiterer ganz enormer Vorteil - gerade für Allergiker - ist, dass Deckenstrahlungsheizungen keine Luftbewegungen im Raum verursachen.
Es werden somit wesentlich weniger Staub und Keime aufgewirbelt. Auch für spielende Kinder, die sich gerade am Fußboden bewegen, ist die Strahlungsheizung hervorragend geeignet, da die oben angesprochene Staub- und Keimaufwirbelung nur minimalst stattfinden.
4. Dieses System kann aber nicht nur heizen, sondern auch für die Kühlung des Raumes verwendet werden.
Möglich ist dies, wenn als Heizsystem an eine Wärmepumpe angeschlossen wird, die reversibel (umkehrbar) betrieben werden kann. Im Sommer wird anstelle von 32-35C warmem Wasser einfach 18C kaltes Wasser durch die Heizleitungen geschickt. Die im Raum befindliche Wärme erwärmt dieses Wasser und wird so ständig aus dem Raum abgeleitet. Dies bewirkt eine Abkühlung des Raumes von ca. 28C auf ca. 22C (6C kühlere Luft ohne Klimaanlage und ohne Luftströmungen).
Die Luftfeuchtigkeit ist hierbei ein entscheidender Faktor, denn wärmere Luft kann wesentlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kältere Luft. Wird die Innenraumtemperatur somit von 28C auf 22C abgekühlt, entsteht viel Feuchtigkeit, die ausfällt. Für den Ziegel aber kein Problem.
5. Aufgrund der Ziegeldecken und Ziegelwände im Raum, ist die Feuchtigkeitsaufnahme problemlos möglich.
Die Kapillardynamik des gebrannten Ziegels bewirkt einen Luftfeuchtigkeitsausgleich und sorgt so für ein optimales Wohn- und Arbeitsklima bei geringen Energiekosten.
Weitere Informationen und die Möglichkeit, eine Klimadecke "live" zu erleben, erhalten Sie bei Rötzer-Ziegel-Element-Werk GmbH, Ziegeleistraße 8, 92444 Rötz. Das Unternehmen hat extra für Demonstrationszwecke ein "Demohäuschen" mit einer Klimadecke gebaut, so dass Sie das Erlebnis des Heizens und Kühlens direkt auf Ihrem Körper erleben können.
Außerdem wurden bereits Musterhäuser mit diesem System ausgestattet und auch diverse Kundenhäuser laufen bereits mehrere Heizperioden mit dieser Deckenheizung.


